Karfreitag

PDer Karfreitag, der Todestag und der Tag der Grabesruhe Christi, ist jener Tag an dem an das Leiden und Sterben von Jesus gedacht wird, was sich schon in seinem Namen niederschlägt: „kara“ bedeutet soviel wie Trauer oder Klage. Er ist ein besonders strenger Fasttag.

Bis zum heutigen Tag findet am Karfreitag keine Messe statt. Die Gläubigen werden nach der Kreuzverehrung entlassen. Sie sind eingeladen das Fest am Karsamstag abends oder am Ostersonntag in der Morgenfrühe in der Auferstehungsmesse „zu Ende“ zu feiern.

Am Karfreitag ist Kreuzverehrung Mittelpunkt der „Zusammenkunft“ der Gläubigen. Bei der sogenannten „Erhebung des Kreuzes“ enthüllt der Priester entweder ein Kreuz oder er trägt ein Kreuz vom Eingang der Kirche her in den Altarraum, wobei er dreimal den Ruf zur Erhebung singt („Seht das Holz des Kreuzes, an dem das Heil der Welt gehangen.“) Geistliche und Gläubige gehen dann einzeln zum Kreuz und machen eine Kniebeuge, eine Verneigung oder ein anderes Zeichen der Verehrung Jesu Christi. In vielen Kirchen bringen die Menschen zur Kreuzverehrung auch Blumen mit.

Wie auch am Gründonnerstag sind die Messgewänder an diesem Tag rot. Dies ist die Farbe der Märtyrer.

 

FR 18. April – Pfarrkirche Unterwaltersdorf –  15.00 Karfreitags-Liturgie; ab 14.30 Beichtgelegenheit

 

 

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